Bestellungen direkt am Tisch
Gäste bestellen über einen tischbezogenen QR-Code. Alternativ nimmt der Service eine Runde im Kellnermodus auf. Beide Wege landen im selben Tischvorgang und nutzen dieselbe Speisekarte.
Digitale Tischbestellung
Hab so Hunger verbindet QR-Bestellungen der Gäste mit der manuellen Bestellaufnahme durch den Service. Pro Tisch bleiben alle Bestellrunden, Positionen, Hinweise, Summen und Status sichtbar. So erkennt das Team, was neu ist, was die Küche vorbereitet, was bereitsteht und was bereits serviert wurde.
Gäste bestellen über einen tischbezogenen QR-Code. Alternativ nimmt der Service eine Runde im Kellnermodus auf. Beide Wege landen im selben Tischvorgang und nutzen dieselbe Speisekarte.
Die Tischkarte zeigt Öffnungsdauer, Rundenzahl und laufende Summe. Mit einem Klick werden Mengen, Varianten, Extras, Notizen, Einzelpreise und Rundensummen eingeblendet.
Jede Runde zeigt, ob sie noch nicht serviert oder bereits serviert wurde. Ist eine Bestellung in der Küche bereit, kann der Service sie direkt als serviert markieren.
Gastbestellung, Kellneraufnahme, Küchenfortschritt und Zahlung bleiben in einem gemeinsamen Tischvorgang miteinander verbunden.
Der Gast startet über den QR-Code oder der Service öffnet den Tisch im Portal. Raum, Tischname und aktueller Status sind sichtbar.
Speisen und Getränke werden ausgewählt, Varianten und Extras ergänzt und Hinweise für Küche oder Service notiert.
Die Küche erhält einen Bon mit Tisch, Runde und Positionen. Der Status wechselt von neu über in Zubereitung zu bereit.
Der Service markiert bereitstehende Runden als serviert. Alle offenen Positionen und die laufende Summe stehen beim Kassieren bereit.
Live-Status
Schematische Darstellung. Die tatsächliche Ansicht passt sich an Gerät, Rolle und aktuelle Bestellungen an.
Im laufenden Betrieb muss eine Tischübersicht schnell erfassbar bleiben und bei Bedarf jedes Detail zeigen. Deshalb fasst die geschlossene Karte Tisch und Raum, Öffnungsdauer, Rundenzahl und aktuellen Gesamtbetrag zusammen. Auch bei vielen aktiven Tischen bleibt das Board übersichtlich.
Wird die Karte aufgeklappt, sieht der Service die tatsächlichen Bestellungen. Mengen, Artikel, Varianten, gewählte Extras und Notizen bleiben ihrer Runde zugeordnet. Das hilft bei Rückfragen, bei der Prüfung von Hinweisen und bei zeitversetzten Nachbestellungen.
Bereit und serviert sind getrennte Zustände. Bereit bedeutet, dass die Küche fertig ist; serviert bestätigt, dass die Bestellung tatsächlich beim Gast angekommen ist.
Die Tischbestellung eignet sich für Betriebe, in denen Gäste mehrfach bestellen oder Service und Selbstbestellung kombiniert werden. Ein Restaurant kann Speisen persönlich aufnehmen und Getränkenachbestellungen per QR ermöglichen. Eine Bar sammelt mehrere Runden sauber auf demselben Tisch.
Die Software schreibt keinen festen Serviceablauf vor. Sie führt Gastbestellungen, Kellnerbestellungen, Küchenfortschritt und Servierstatus zusammen; der Betrieb entscheidet, welche Bestellwege er anbietet.
Ja. QR-Bestellungen und manuell aufgenommene Bestellungen können demselben offenen Tischvorgang zugeordnet werden. Die Runden bleiben getrennt nachvollziehbar.
Ja. Die aufgeklappten Runden zeigen nicht serviert oder serviert. Eine in der Küche als bereit markierte Runde kann der Service als serviert bestätigen.
Mengen, Artikelnamen, Varianten, Optionen, Notizen, Positionspreise, Rundensumme und aktueller Bestellstatus.
Nein. Die tischbezogene Webansicht öffnet sich im Browser; der Service arbeitet im geschützten Restaurant-Portal.