Klare Produktionsspalten
Die Küche arbeitet mit drei verständlichen Zuständen: neu, in Zubereitung und bereit. Jede Spalte zeigt ihre aktuelle Anzahl und damit die offene Arbeitslast.
Digitaler Küchenmonitor
Der Küchenmonitor von Hab so Hunger sammelt Tisch-, Kellner- und Onlinebestellungen in einer gemeinsamen Arbeitsansicht. Neue Bons erscheinen in „Neu“, wandern während der Bearbeitung zu „In Zubereitung“ und werden am Ende als „Bereit“ markiert. Tisch, Runde, Positionen und Hinweise bleiben sichtbar.
Die Küche arbeitet mit drei verständlichen Zuständen: neu, in Zubereitung und bereit. Jede Spalte zeigt ihre aktuelle Anzahl und damit die offene Arbeitslast.
Ein Bon enthält die Zuordnung zum Tisch oder Bestellvorgang, die Runde, den Zeitpunkt sowie Artikel, Mengen, Varianten und Hinweise.
Neue Bestellungen können akustisch angekündigt werden. Der Ton lässt sich stummschalten; Bons können manuell oder optional automatisch gedruckt werden.
Die Statuslogik trennt Küchenarbeit und Serviceübergabe. Bereit bedeutet, dass die Küche fertig ist; serviert bestätigt anschließend die tatsächliche Übergabe.
Eine Tisch-, Kellner- oder Onlinebestellung wird als neuer Küchenbon geladen und kann Signalton und automatischen Druck auslösen.
Das Küchenteam verschiebt den Bon in „In Zubereitung“. Die Änderung wird gespeichert und an relevante Ansichten übertragen.
Ist die Runde vollständig, wird sie als „Bereit“ markiert und bleibt für die kontrollierte Ausgabe noch eine Zeit sichtbar.
Der Service erkennt die bereite Runde in der Tischübersicht und markiert sie nach der Übergabe als serviert.
Live-Status
Schematische Darstellung. Die tatsächliche Ansicht passt sich an Gerät, Rolle und aktuelle Bestellungen an.
Papierbons werden unübersichtlich, wenn Tischbestellungen, Abholung und Lieferung parallel laufen. Der digitale Küchenmonitor ordnet offene Bestellungen nach Bearbeitungszustand und zeigt, was begonnen werden muss, woran gearbeitet wird und was zur Ausgabe bereitsteht.
Mengen, Varianten, gewählte Extras und Bestellnotizen bleiben beim Bon. Bei Tischbestellungen kommen Tischbezeichnung und Rundennummer hinzu. Die Ansicht aktualisiert sich regelmäßig und reagiert zusätzlich auf Bestell- und Statusereignisse.
Der Bondruck bleibt als Ergänzung verfügbar. Signalton und automatischer Druck werden pro Gerät gespeichert und können passend zu Küche, Ausgabestation und vorhandener Hardware ein- oder ausgeschaltet werden.
Der Küchenmonitor eignet sich für Restaurants, Bars, Cafés, Imbisse und Lieferbetriebe mit mehreren gleichzeitigen Bestellungen. Besonders hilfreich ist er, wenn QR-Tischbestellungen, Kellnerbestellungen, Abholung und Lieferung in derselben Produktion zusammenlaufen.
Die Ansicht ist webbasiert und kann auf einem geeigneten Bildschirm oder Tablet geöffnet werden. Der Bondruck benötigt eine passende Druckumgebung im Betrieb; Rollen, Stationen und Gerätepositionen legt das Team fest.
Das Küchenboard arbeitet mit Neu, In Zubereitung und Bereit. Nach der Übergabe kann der Service die Tischbestellung zusätzlich als serviert markieren.
Die Ansicht aktualisiert sich regelmäßig und kann auf Bestell- und Statusereignisse sofort reagieren. Neue Bons können akustisch angekündigt werden.
Ja. Küchenbons können manuell und neue Bons optional automatisch gedruckt werden. Die Funktion hängt von der eingerichteten Druckumgebung ab.
Ja. Mengen, Artikel, Varianten, Optionen, Notizen sowie bei Tischbestellungen Tisch und Runde können angezeigt werden.